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Inhaltsübersicht

KI als Bildungsgegenstand der ­Politischen Bildung

Eine Orientierung

von Inken Heldt


Bildgenerierende KI beim europa­bezogenem Lernen

Was wir über Didaktik lernen können bei dem Projekt „(A)Imagining Europe“

von Julian Ernst & Susann Gessner


Zwischen algorithmischer Logik und demokratischer Urteilsbildung

von Lukas Fender & Elizaveta Firsova-Eckert & Richard Heise


Das Kompetenzmodell AI-PACK in der politischen Bildung

KI-bezogene Digitalkompetenzen von Politiklehrkräften

von Sebastian Ihle


Promptes Feedback

Der Einsatz von Large Language ­Models für individuelles Feedback in der ­historisch-politischen Bildung

von Ricarda Singh & Sabrina Schmitz-Zerres


Glossar rund um KI


Digitale Souveränität im ­Politik­unterricht

Projektarbeit mit und trotz KI

von Adriana Leidenberger


Planung, Prompt, Praxis

Wie KI bei der Unterrichtsplanung ­unterstützen kann

von Lea-Lorena Kamps & Miriam Kuckuck & Yannick Schilling


Grenzen der Leistungsfeststellung und -beurteilung mithilfe künstlicher Intelligenz

Forschungsergebnisse und Einsatzbeispiele für die Schulpraxis

von Nora Cechovsky & Claudia Malli-Voglhuber


Wer forscht wo zur KI im SoWi- und ­Politikunterricht?


Streitgespräche mit der KI

Wie man Argumentationskompetenzen im Austausch mit KI entwickeln kann

von Barbara Lenzgeiger & Elisabeth Fuchs


What about Datenschutz?

Was Schule bei der Nutzung von KI datenschutzrechtlich beachten muss

von Stefan Schönwetter


Künstliche Intelligenz und ­mehr­sprachige politische Bildung

Critical Digital Literacy in der Lehrkräftebildung entwickeln

von Subin Nijhawan & Daniel José Gomes & Laura van den Brink & Britta Viebrock


Lachen mit KI

Didaktische Chancen zwischen Gag und Geist

von Astrid Hähnlein

Autor*innen

Prof. Dr. Inken Heldt ist Professorin für das Politische System der Bundesrepublik Deutschland und Politische Bildung an der Universität Passau und Leiterin des ‚Labor Demokratiebildung‘ an der Universität Passau. Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Menschenrechtsbildung, Politische Medienbildung und Digitalität und Präkonzepteforschung. 

Prof. Dr. Julian Ernst ist Professor für Medienpädagogik an der ­Justus-Liebig-Universität Gießen. Seine ­Arbeitsschwerpunkte sind digitale und ­Medienkompetenzen von Kindern und ­Jugendlichen, Sozialisation im Kontext algorithmischer Technologien sowie (politische) Medien­bildung. Zu ­diesen Schwerpunkten forscht er theoretisch-konzeptuell wie auch empirisch (qualitativ und quantitativ). 

Prof. Dr. Susann Gessner ist Professorin für Didaktik der politischen ­Bildung an der Philipps-Universität ­Marburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind schulische politische Bildung, Demokratie­bildung, politische Bildung im Kontext von ­Migration sowie bildungstheoretische Grundlagen ­politischer Bildung. Zu diesen Schwerpunkten forscht sie theoretisch und qualitativ-empirisch. 

Lukas Fender ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am ­Institut für Didaktik der Demokratie an der Leibniz Universität Hannover. Er forscht im Projekt „Critical AI Literacy as Digital Citizen­ship Competence“ zu Lehrer*innenvorstellungen zu KI und koordiniert das Projekt „AI.D – AI and the Shaping of Democracy“. 

Dr.in Elizaveta Firsova-Eckert ist leitende wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Didaktik der Demokratie an der Leibniz Universität Hannover. Sie forscht im Projekt „Critical AI Literacy as Digital ­Citizenship Competence“ zu Lehrer*innenvorstellungen zu KI. 

Richard Heise ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am ­Institut für Didaktik der Demokratie an der Leibniz Universität Hannover. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich ­Digital Citizenship Education. Er promoviert zum Thema „Desinformation und Fake News“. 

Sebastian Ihle ist akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Bildung der Universität ­Potsdam. Er forscht zu künstlicher ­Intelligenz und politischer Bildung sowie Mensch-Tier-Verhältnissen als Anlass und ­Auftrag politischer Bildung. 

Dr. Sabrina Schmitz-Zerres ist Professorin für Didaktik der Geschichts- und Politikwissenschaft an der RWTH ­Aachen. Sie forscht zu historischem Lernen unter Bedingungen der Digitalität, zur deutschen Kolonialgeschichte und zu Zeitpraktiken in historischen Selbstzeugnissen. 

Ricarda Singh ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am ­Institut für Didaktik der Geschichte der ­Universität Münster. Dort promoviert sie über geschichtskulturelle Zeitpraktiken im Umgang mit dem Lueger-Denkmal in Wien. ­Neben der Denkmalforschung liegen ihre Forschungsinteressen im Bereich digitaler Geschichtskultur. 

Adriana Leidenberger ist Lehrerin für Englisch, Politik, Spanisch und Französisch, Fachleitung Englisch Sek II und zertifizierte Expertin für digitalen ­Wandel in Schule und Unterricht. Sie ­unterrichtet an einer Schule in freier Trägerschaft. 2025 gründete sie mit zwei Kolleginnen das Kompetenzprojekt Bildung. 

Prof. Dr. Miriam Kuckuck ist Professorin für Didaktik des Sach­unterrichts an der Bergischen Universität Wuppertal. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Bildung für nach­haltige Entwicklung und Digitalisierung.

Lea-Lorena Kamps hat Grundschullehramt an der Universität Wuppertal studiert. In ihrer Masterarbeit befasste sie sich mit dem Potenzial künstlicher Intelligenz zur Unterstützung von ­Lehrkräften. Ihre Forschungsschwerpunkte ­liegen in der Nutzung von KI im schulischen Kontext, der Unterrichtsqualität sowie in innovativen Lehr-Lern-Formaten. 

Dr. Yannick Schilling ist Studienrat im Hochschuldienst in der ­Arbeitsgruppe Didaktik des Sachunterrichts an der Bergischen Universität Wuppertal. Er forscht zu perspektivenvernetzenden Themen des Sachunterrichts (u. a. Schüler*innenfragen) sowie KI-Einsatz im Zusammenhang mit Unterrichtsplanung. 

Dr.in Nora Cechovsky M.Sc. B.Sc. lehrt und forscht am Institut Berufs­pädagogik der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Ihre Schwerpunkte liegen in der Gestaltung digitaler Lehr- und Lern­settings, im verantwortungsvollen Einsatz von KI an Schule und Hochschule sowie im Bereich der ­Finanzbildung. 

Claudia Malli-Voglhuber M.A. B.Ed. ist Lehrende am Institut Berufspädagogik der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich mit Schwerpunkt E-Learning, Didaktik und Medienintegration. Sie engagiert sich für innovative Bildungsansätze wie KI in der Lehre. 

Jun.-Prof. Dr. Barbara Lenzgeiger ist Juniorprofessorin für Grundschul­pädagogik und Grundschuldidaktik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Sie forscht unter anderem zum Lehren und Lernen in einer digitalen Welt, Demokratie­bildung und sozial-emotionalem Erleben in der Schule. 

Dr. Elisabeth Fuchs ist Akademische Rätin am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschul­didaktik. Ihre Forschungsschwerpunkte ­liegen im Bereich Lehren und Lernen in einer digitalen Welt, Kooperation und Ganztagsschule. 

Stefan Schönwetter, M.A. absolvierte den Masterstudiengang Praxisforschung in Soziale Arbeit und Pädagogik. Er leitet in der Deutschen Kinder- und ­Jugendstiftung (DKJS) das Feld Digitale ­Bildung mit den Schwerpunkten Steuerungs­handeln im Bildungswesen, Künstliche Intelligenz und Digitalität. 

Dr. Subin Nijhawan ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am ­Institute of English and American Studies der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie Lehrkraft am Heinrich-von-Gagern-Gymnasium Frankfurt. In seiner Forschung entwickelt er u. a. didaktische Konzepte zur Einbindung künstlicher Intelligenz im schulischen Unterricht sowie transdisziplinäre Ansätze zu einer Bildung für nach­haltige Entwicklung (BNE). 

Laura van den Brink war von 2023–2025 studentische Hilfskraft im ViFoNet-Projekt und maßgeblich an der Entwicklung der inhaltlichen Module beteiligt. Von April bis Dezember 2025 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und eine der beiden Projektkoordinatorinnen des DigiNICs-Projekts. 

Daniel José Gomes war studentische Hilfskraft im im ViFoNeT Projekt des Institute of English and ­American Studies der ­Goethe-Universität Frankfurt am Main. 

Prof. Dr. Britta Viebrock ist Lehrstuhlinhaberin für die Didaktik der englischen Sprache und Literatur am Institute of English and American Studies der Goethe-Universität Frankfurt am Main und leitete das Teilprojekt „Critical Digital Literacy entwickeln – Fremdsprachenunterricht im Zeit­alter Künstlicher ­Intelligenz (#CDL)“ als Teil des ViFoNet-­Projektes. 

Dr. Astrid Hähnlein hat 2021 mit einer Arbeit über politisches Urteilsvermögen promoviert und unter­richtet die Fächer Gemeinschaftskunde, ­Geschichte, Ethik und Psychologie am Rotteck­-Gymnasium Freiburg. In ihrer Forschung denkt sie über aktuelle Fragen der politischen Bildung und menschliches Urteilsvermögen in Zeiten von umkämpften Wahrheits­diskursen nach.