Prof. Dr. Inken Heldt
ist Professorin für das Politische System der Bundesrepublik Deutschland und Politische Bildung an der Universität Passau und Leiterin des ‚Labor Demokratiebildung‘ an der Universität Passau. Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Menschenrechtsbildung, Politische Medienbildung und Digitalität und Präkonzepteforschung.
Prof. Dr. Julian Ernst
ist Professor für Medienpädagogik an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind digitale und Medienkompetenzen von Kindern und Jugendlichen, Sozialisation im Kontext algorithmischer Technologien sowie (politische) Medienbildung. Zu diesen Schwerpunkten forscht er theoretisch-konzeptuell wie auch empirisch (qualitativ und quantitativ).
Prof. Dr. Susann Gessner
ist Professorin für Didaktik der politischen Bildung an der Philipps-Universität Marburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind schulische politische Bildung, Demokratiebildung, politische Bildung im Kontext von Migration sowie bildungstheoretische Grundlagen politischer Bildung. Zu diesen Schwerpunkten forscht sie theoretisch und qualitativ-empirisch.
Lukas Fender
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Didaktik der Demokratie an der Leibniz Universität Hannover. Er forscht im Projekt „Critical AI Literacy as Digital Citizenship Competence“ zu Lehrer*innenvorstellungen zu KI und koordiniert das Projekt „AI.D – AI and the Shaping of Democracy“.
Dr.in Elizaveta Firsova-Eckert
ist leitende wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Didaktik der Demokratie an der Leibniz Universität Hannover. Sie forscht im Projekt „Critical AI Literacy as Digital Citizenship Competence“ zu Lehrer*innenvorstellungen zu KI.
Richard Heise
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Didaktik der Demokratie an der Leibniz Universität Hannover. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Digital Citizenship Education. Er promoviert zum Thema „Desinformation und Fake News“.
Sebastian Ihle
ist akademischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Politische Bildung der Universität Potsdam. Er forscht zu künstlicher Intelligenz und politischer Bildung sowie Mensch-Tier-Verhältnissen als Anlass und Auftrag politischer Bildung.
Dr. Sabrina Schmitz-Zerres
ist Professorin für Didaktik der Geschichts- und Politikwissenschaft an der RWTH Aachen. Sie forscht zu historischem Lernen unter Bedingungen der Digitalität, zur deutschen Kolonialgeschichte und zu Zeitpraktiken in historischen Selbstzeugnissen.
Ricarda Singh
ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Didaktik der Geschichte der Universität Münster. Dort promoviert sie über geschichtskulturelle Zeitpraktiken im Umgang mit dem Lueger-Denkmal in Wien. Neben der Denkmalforschung liegen ihre Forschungsinteressen im Bereich digitaler Geschichtskultur.
Adriana Leidenberger
ist Lehrerin für Englisch, Politik, Spanisch und Französisch, Fachleitung Englisch Sek II und zertifizierte Expertin für digitalen Wandel in Schule und Unterricht. Sie unterrichtet an einer Schule in freier Trägerschaft. 2025 gründete sie mit zwei Kolleginnen das Kompetenzprojekt Bildung.
Prof. Dr. Miriam Kuckuck
ist Professorin für Didaktik des Sachunterrichts an der Bergischen Universität Wuppertal. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Bildung für nachhaltige Entwicklung und Digitalisierung.
Lea-Lorena Kamps
hat Grundschullehramt an der Universität Wuppertal studiert. In ihrer Masterarbeit befasste sie sich mit dem Potenzial künstlicher Intelligenz zur Unterstützung von Lehrkräften. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Nutzung von KI im schulischen Kontext, der Unterrichtsqualität sowie in innovativen Lehr-Lern-Formaten.
Dr. Yannick Schilling
ist Studienrat im Hochschuldienst in der Arbeitsgruppe Didaktik des Sachunterrichts an der Bergischen Universität Wuppertal. Er forscht zu perspektivenvernetzenden Themen des Sachunterrichts (u. a. Schüler*innenfragen) sowie KI-Einsatz im Zusammenhang mit Unterrichtsplanung.
Dr.in Nora Cechovsky M.Sc. B.Sc.
lehrt und forscht am Institut Berufspädagogik der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. Ihre Schwerpunkte liegen in der Gestaltung digitaler Lehr- und Lernsettings, im verantwortungsvollen Einsatz von KI an Schule und Hochschule sowie im Bereich der Finanzbildung.
Claudia Malli-Voglhuber M.A. B.Ed.
ist Lehrende am Institut Berufspädagogik der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich mit Schwerpunkt E-Learning, Didaktik und Medienintegration. Sie engagiert sich für innovative Bildungsansätze wie KI in der Lehre.
Jun.-Prof. Dr. Barbara Lenzgeiger
ist Juniorprofessorin für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Sie forscht unter anderem zum Lehren und Lernen in einer digitalen Welt, Demokratiebildung und sozial-emotionalem Erleben in der Schule.
Dr. Elisabeth Fuchs
ist Akademische Rätin am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Lehren und Lernen in einer digitalen Welt, Kooperation und Ganztagsschule.
Stefan Schönwetter, M.A.
absolvierte den Masterstudiengang Praxisforschung in Soziale Arbeit und Pädagogik. Er leitet in der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) das Feld Digitale Bildung mit den Schwerpunkten Steuerungshandeln im Bildungswesen, Künstliche Intelligenz und Digitalität.
Dr. Subin Nijhawan
ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institute of English and American Studies der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie Lehrkraft am Heinrich-von-Gagern-Gymnasium Frankfurt. In seiner Forschung entwickelt er u. a. didaktische Konzepte zur Einbindung künstlicher Intelligenz im schulischen Unterricht sowie transdisziplinäre Ansätze zu einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE).
Laura van den Brink
war von 2023–2025 studentische Hilfskraft im ViFoNet-Projekt und maßgeblich an der Entwicklung der inhaltlichen Module beteiligt. Von April bis Dezember 2025 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und eine der beiden Projektkoordinatorinnen des DigiNICs-Projekts.
Daniel José Gomes
war studentische Hilfskraft im im ViFoNeT Projekt des Institute of English and American Studies der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Prof. Dr. Britta Viebrock
ist Lehrstuhlinhaberin für die Didaktik der englischen Sprache und Literatur am Institute of English and American Studies der Goethe-Universität Frankfurt am Main und leitete das Teilprojekt „Critical Digital Literacy entwickeln – Fremdsprachenunterricht im Zeitalter Künstlicher Intelligenz (#CDL)“ als Teil des ViFoNet-Projektes.
Dr. Astrid Hähnlein
hat 2021 mit einer Arbeit über politisches Urteilsvermögen promoviert und unterrichtet die Fächer Gemeinschaftskunde, Geschichte, Ethik und Psychologie am Rotteck-Gymnasium Freiburg. In ihrer Forschung denkt sie über aktuelle Fragen der politischen Bildung und menschliches Urteilsvermögen in Zeiten von umkämpften Wahrheitsdiskursen nach.